Kurz erklärt
Was sind Watte-Mèches?
Bei Mèches wird eine abgeteilte Strähne mit Aufhellung bestrichen und anschliessend eingeschlagen — üblicherweise in Alufolie. Bei Watte-Mèches übernimmt Watte diese Aufgabe. Der Unterschied liegt in der Wärme: Folie staut sie, die Aufhellung arbeitet schneller und die Strähne hebt sich klar ab. Watte lässt Luft an das Haar, der Prozess verläuft langsamer und lässt sich feiner steuern.
Das Ergebnis ist ein Lichtbild aus vielen sehr feinen Strähnen, die weich auslaufen statt abrupt zu enden. Genau deshalb entsteht keine harte Ansatzkante — und genau deshalb dauert die Technik länger als das Arbeiten mit Folie.
Eignung
Für wen sich die Technik eignet
- Feines bis mittleres Haar, das natürlich aufgehellt wirken soll.
- Alle, die den Ansatz nicht alle paar Wochen nachziehen lassen möchten.
- Bereits coloriertes Haar — die Ausgangsfarbe wird vorher beurteilt.
- Wer schon einmal mit zu deutlich sichtbaren Strähnen aus dem Salon kam.
